Impfberatung im LADR-Verbund

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Impfzentrum Geesthacht

Impfberatung im LADR-Verbund

 

Herzlich willkommen im Impfzentrum Geesthacht! Wenn Sie eine Auslandsreise planen und sich über mögliche gesundheitliche Gefährdungen informieren möchten, helfen wir Ihnen, die richtigen medizinischen Vorbereitungen zu treffen. Gleichzeitig sind wir kompetenter Ansprechpartner für alle Impfungen und seit Jahren anerkannte Gelbfieberimpfstelle im Kreis Herzogtum Lauenburg.

Profitieren Sie von unserem Expertenwissen über:

  • spezielle Reiseimpfungen
  • (Gelbfieber, Tollwut, Hepatitis A und B, FSME, Typhus, Cholera, Poliomyelitis, Meningokokken, Japanische Enzephalitis)
  • Standard- und Auffrischimpfungen gemäß Empfehlungen der Ständigen Impfkomission (STIKO)
  • Malaria-Vorbeugung im Rahmen einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung
  • Informationen zu ausgewählten nicht impfpräventablen Infektions- und Tropenkrankheiten in ihrem Reiseland
  • Tipps zu Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene
  • Reisen mit Vorerkrankungen
  • Ratschläge zur Reiseapotheke
  • Reisen mit Risiko: Langzeitaufenthalte, Schwangere, Kinder, Senioren etc.
  • Versicherungsrechtliche Gesichtspunkte

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Impfsprechstunde. Bitte vereinbaren Sie einen Termin.

Aktuelles





Jordanien: Einreisebestimmungen - Ausländer, die einen Aufenthalt von mehr als 14 Tagen in Jordanien beabsichtigen, müssen seit dem 1. Oktober 2025 spätestens 14 Tage nach ihrer Einreise eine Aufenthaltsanzeige bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle machen. Erfolgt die Anzeige nicht fristgerecht, muss mit einer Geldstrafe in Höhe von 200 JOD gerechnet werden, die bei Ausreise zu zahlen ist. Informationen zu den vorzulegenden Unterlagen sowie zu Ausnahmen bietet die jeweilige Polizeidienststelle. Die Regelungen zur Verlängerung eines Visums bleiben davon unberührt. Für die Verlängerung eines Visums ist die Vorsprache bei der für den Aufenthaltsort zuständigen Polizeidienststelle erforderlich. Die Kosten für die Visumverlängerung betragen 40 JOD (www.auswaertiges-amt.de).

Nigeria: Diphtherie - Seit Anfang dieses Jahres wurden ca. 12.150 Verdachtsfälle gemeldet, 8.587 Infektionen wurden bestätigt. 884 Menschen sind verstorben. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche. Vor dem Aufenthalt im Ausland sollte immer der Standardimpfschutz überprüft und ggf. ergänzt werden.

USA: Vogelgrippe - Im November dieses Jahres ist ein älterer Mann aus der Region Grays Harbour (Bundesstaat Washington) an einer Infektion mit Influenza A(H5N5) erkrankt und verstorben. Diese Virusvariante ist u.a. in Nordamerika bei Wildvögeln verbreitet, es ist der erste Nachweis beim Menschen. Im Januar dieses Jahres wurde bei einem Kind in San Francisco (Bundesstaat Kalifornien) eine Infektion mit Influenza A(H5N1) bestätigt. Die Infektionsquelle ist bisher nicht bekannt. Mitte Februar ist erstmals eine Frau im Bundesstaat Wyoming erkrankt. Im vergangenen Jahr wurden 70 Fälle beim Menschen gemeldet. Die meisten Erkrankungen verliefen mit milden Symptomen, wie Bindehautentzündungen und leichten, grippeähnlichen Symptomen. Die Betroffenen hatten Kontakt zu infiziertem Milchvieh. Durch den Kontakt zu Geflügel oder infizierten Wildvögeln ist es im Bundesstaat Louisiana zu einem Todesfall bei einem über 65 Jahre alten Patienten gekommen. 

 

Quelle: Centrum für Reisemedizin, Düsseldorf

Stand 26.11.2025